Mittwoch, 15.08.2018 03:51 Uhr

Küchenbrand entwickelt sich zu einem Wohnungsbrand

Verantwortlicher Autor: Feuerwehr Düsseldorf Düsseldorf, 02.06.2018, 11:40 Uhr
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Symbolbild Atemschutzgeräteträger
Symbolbild Atemschutzgeräteträger  Bild: Klaus Köhnen

Düsseldorf [Feuerwehr Düsseldorf] Der Küchenbrand einer Wohnung im ersten Obergeschoss, am 1. Juni, entwickelte sich zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand. Zwei Bewohner mussten vorsorglich in Klinik transportiert werden.Gegen 16.42 Uhr wurde der Leitstelle Düsseldorf ein Feuer in einer Wohnung gemeldet.

Ein Bewohner des Hauses meldete um 16.42 Uhr über die Notrufnummer 112 einen Küchenbrand im ersten Obergeschoss seines Hauses am Pilgerweg. Die Leistelle entsendete umgehend Einsatzkräfte der Feuerwachen Behrenstraße und Gräulinger Straße zur Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle, schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern der Vorder- und Rückseite des Gebäudes. Der Bewohner konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausschließen, dass sich noch weitere Personen im Gebäude aufhalten.Sofort veranlasste der rsteingetroffene Zugführer die Nachalarmierung von weiteren Einheiten der Münsterstraße, Sonderfahrzeuge von der Posener Straße und des Führungsdienstes von der Hüttenstraße zur Einsatzstelle.

Mit zwei Löschrohren wurde das Feuer im Innenangriff bekämpft. Da sich das Feuer auf die gesamte Wohnung ausbreitete, wurde ein drittes Löschrohr über den Garten auf der Rückseite des Gebäudes sowie ein Löschrohr über eine Drehleiter vorgenommen. Im Verlauf des Einsatzes bestätigte sich der erste Verdacht nicht, dass sich noch Personen im Gebäude befinden. Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst behandelt und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus transportiert. Da das Haus zurzeit unbewohnbar ist, wurden sechs Bewohner vorübergehend in Hotels untergebracht.

Die hinzugezogenen Mitarbeiter der Stadtwerke trennten das Haus von der Energieversorgung. Da bis zum Einsatzende, die Ursache des Brandes ungeklärt blieb, übernahm die Kriminalpolizei die Einsatzstelle und ermittelt die Brandursache. Nach umfangreichen Lösch- und Lüftungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte nach rund drei Stunden die Einsatzstelle verlassen.

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