Dienstag, 20.02.2018 07:02 Uhr

5 Millionen Euro Fördermittel für Schulstandort

Verantwortlicher Autor: K.-W. Fleißig Eisfeld, 22.01.2018, 14:25 Uhr
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Eisfeld [ENA] Einen Fördermittelbescheid über fünf Millionen Euro für die umfassende Sanierung und Modernisierung von Eisfelder Grund- und Regelschule hat der Landkreis Hildburghausen erhalten. Der Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Dr. Klaus Sühl übergab diesen Bescheid am 15. Januar 2018 vor weiteren Gästen an den Hildburghäuser Landrat Thomas Müller.

Die beiden Schulleiterinnen Carola Wagner von der Grundschule und Heidrun Schleicher von der Regelschule haben an diesem Montagnachmittag in der Lobensteinhalle weitere Gäste begrüßen können. Darunter Vertreter aus Politik, Landkreis und Stadtverwaltung sowie Staatlichem Schulamt Südthüringen, Eltern, Lehrer und Schüler sowie Vertreter des gemeinsamen Schulfördervereins.

Diese Sanierung und Modernisierung der beiden Schulen ist nicht die erste Investition, die für den Bildungsstandort Eisfeld getätigt wurde. Bereits im Jahr 2003 wurde eine neue Turnhalle – eine Zweifelderhalle – ihrer Bestimmung übergeben und die ehemalige Turnhalle zur Aula für beide Schulen umgebaut. Diese Einweihung fand im Jahre 2006 statt. Damit erfolgt nun die dritte große Investition für den Grund- und Regelschulstandort in Eisfeld. Mit einem kleinen Programm der beiden Schulchöre der Grund- und Regelschule haben die Kids den Gästen gezeigt, was sie schon alles so drauf haben.

Für das über 8 Millionen Euro teure Projekt steuert das Land fünf Millionen durch Förderung bei. Die restlichen, etwas mehr als 3 Millionen Euro, kommen vom Landkreis Hildburghausen. Nach dem Ende des laufenden Schuljahres sollen die Arbeiten für die Sanierung und Modernisierung beginnen und im Jahr 2019 abgeschlossen sein. Eisfelds Bürgermeister Sven Gregor war selbst Schüler dieser Schule, die er vor 25 Jahren verlassen hat. Er wünschte dem Vorhaben ein gutes Gelingen und dankte ebenfalls allen Beteiligten an diesem Sanierungsprojekt.

Schüler und Lehrer gehen optimistisch in die Zukunft, „aber auch mit dem Wissen, dass die nächsten zwei Jahre bei einem so großen Projekt nicht einfach werden und von allen Beteiligten viel abverlangen wird, aber auch mit der Gewissheit, dass mit dem Umbau für unsere Kinder etwas Zukunftsträchtiges geschaffen wird“, denn die Kinder sind die Generation von morgen – so die Schulleiterinnen Wagner und Schleicher.

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